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Remarque Erich Maria: Im Westen nichts Neues

  • Autorenbild: Rahel Rebholz
    Rahel Rebholz
  • 29. Dez. 2021
  • 1 Min. Lesezeit

Seitenzahl: 259

Preis: CHF 14.90

Bestellnummer Weltbild: 55495989


Text auf dem Buchrücken:

Auf dem Buchrücken stehen nur Rezensionen zum Buch. Daher werde ich hier den Text zum Inhalt angeben:


Die Geschichte des neunzehnjährigen Paul Bäumer, der als ahnungsloser Kriegsfreiwilliger von der Schulbank an die Front kommt, ist inzwischen Allgemeingut – und doch bei jeder Lektüre aufs Neue erschütternd: Wie Bäumer statt der erhofften Kriegsbegeisterung und eines kurzen Abenteuers die ganze Brutalität des Gemetzels und das sinnlose Sterben seiner Kameraden erlebt, ist anrührend und empörend.

Mein Feedback:

Ich habe das Buch bereits zweimal gelesen und finde es dementsprechend gut. Der Roman von Erich Maria Remarque zeigt die vielen Schattenseiten von einem Krieg sowie die Sinnlosigkeit davon. Mit Paul Bäumer erhalten die Leserinnen und Leser einen Einblick in die jungen Soldaten, welche nach der Schule direkt in den Krieg zogen und sich auch nach dem Frieden kein normales Leben mehr vorstellen konnten. Remarque zeigt aber auch die starke Kameradschaft zwischen den Soldaten, welche einen positiven Einfluss auf die Geschichte hat. Natürlich werden viele alte Ausdrücke aus der Kriegssprache benutzt, welche ich oft nachschlagen musste. Ich finde es schade, werden diese Begriffe nicht erklärt. Generell schreibt der Autor auf eine eher veraltete Art. Das macht das Verständnis der Sätze teilweise etwas schwieriger. Was mir am Buch zudem nicht gefällt, sind folgende beiden Dinge: Die Kapitel sind sehr lang, im Ganzen sind es nur zwölf Kapitel. Dazu kommt, dass die letzten 62 Seiten Anhang sind und für mich somit nutzlos.


Als Fazit kann ich das Buch empfehlen, wenn einen die Kriegszeit, aus Soldatensicht erzählt, interessiert.


Zum Roman gibt es auch einen gleichnamigen Film, welchen ich allerdings (noch) nicht gesehen habe.

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