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King Stephen: Kein zurück

  • Autorenbild: Rahel Rebholz
    Rahel Rebholz
  • 4. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Seitenzahl: 635

Preis: CHF 33.20

ISBN: 978-3-453-27434-1




Text auf dem Buchrücken:

"UNSCHULDIGE sollen für den ungerechtfertigten TOD eines Unschuldigen büssen. Sollten diejenigen, die diesen Tod verursacht haben, selbst getötet werden? Ich glaube nicht. Sie müssen den Tag, an dem das geschah, verfluchen. Ich werde 13 Unschuldige und 1 Schuldigen töten. Damit werden alle leiden, die für den Tod des Unschuldigen verantwortlich waren. Dies ist ein Akt der SÜHNE."



Mein Feedback:

Obwohl es sich bei "Kein zurück" nicht direkt um eine Fortsetzung von "Holly" handelt, baut es doch auf diesem Werk auf. Viele der Charaktere tauchen in diesem Roman wieder auf und ab und zu wird in der Geschichte auf die Geschehnisse in "Holly" angespielt. Somit handelt es sich auch hier um einen Nachfolger der Bill-Hodges-Trilogie. Für das Verständnis der Geschichte können die Bücher aber gut unabhängig voneinander gelesen werden. Im Buch werden eigentlich drei Geschichten erzählt, welche erst ganz am Schluss zusammengeführt werden. Einerseits geht es um Trig, welcher Unschuldige als Stellvertreter der Schuldigen ermordet. Seine Erzählungen aus der Ich-Perspektive haben mir sehr gut gefallen, da uns Stephen King an den Gedanken des Mörders teilhaben lässt. Auch die Ermittlungen der Polizei dazu fand ich spannend. Als zweites wird die Geschichte einer bekannten Sängerin erzählt, welche nach Jahren wieder eine Show spielt. Als letztes begleiten wir Holly, welche als Bodyguard einer Feministin tätig ist, hinter der ein Stalker her ist. Die letzteren beiden Geschichten haben mich leider überhaupt nicht überzeugen können. Ich fand sie in die Länge gezogen und spannungslos. Erst als am Ende alle Charaktere zusammenfinden und es um Leben und Tod geht, wird das Buch wirklich interessant. Auch finde ich schade, wie schnell die Bösewichte, die wir über viele Seiten begleitet haben, am Ende getötet werden. Hier hätte ich mir einen längeren Showdown gewünscht.


Leider kann ich das Buch eher nicht empfehlen, es gibt bessere Bücher von Stephen King.

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