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King Stephen: Todesmarsch

  • Autorenbild: Rahel Rebholz
    Rahel Rebholz
  • 10. Juli 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Seitenzahl: 374

Preis: CHF 16.90

Bestellnummer: 43054337



Text auf dem Buchrücken:

Wettrennen in den Tod


Die düstere Utopie des Horror-Kings über einen amerikanischen Militärstaat: Jedes Jahr am 1. Mai brechen einhundert 17-jährige Amerikaner zum Todesmarsch auf. Für neunundneunzig von ihnen gilt das wörtlich - sie werden nicht überleben. Der Sieger dagegen bekommt alles, was er sich wünscht ...



Mein Feedback:

Nachdem mir "Das Institut" von Stephen King so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt mehr vom weltbekannten Autor lesen. Was mir an "Todesmarsch" leider nicht gefallen hat, waren zum einen die langen Kapitel. Kein Kapitel war unter 20 Seiten lang, was ich nicht besonders mochte. Zum anderen beginnt jedes Kapitel mit einem Zitat. Ich habe den Sinn hinter den Zitaten bisher nicht wirklich verstanden und empfand sie eher als störend. Die Geschichte an sich fand ich nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut. Da das ganze Buch "nur" aus dem Marsch besteht, ist die Handlung nicht abwechslungsreich. Was mir wiederum sehr gut gefallen hat, waren die Charaktere der einzelnen Läufer. Jeder war für sich speziell und blieb auf seine Art im Gedächtnis. Das Ende fand ich leider auch nicht optimal. Plötzlich ging es sehr schnell und die übriggebliebenen Läufer starben fast alle gleichzeitig. Das Buch war dann sofort zu Ende. Ich hätte gerne gewusst, was nach Ende des Marschs passiert ist.


Zusammenfassend fand ich das Buch nicht schlecht, ich würde aber zu einem anderen Werk von Stephen King greifen.


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