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Hoover Colleen: Verity

  • Autorenbild: Rahel Rebholz
    Rahel Rebholz
  • 17. Mai 2023
  • 2 Min. Lesezeit

Seitenzahl: 314

Preis: CHF 19.90

Bestellnummer: 141882035



Text auf dem Buchrücken:

Lowen Ashleigh is a struggling writer on the brink of financial ruin when she accepts the job offer of a lifetime. Jeremy Crawford, husband of bestselling author Verity Crawford, has hired Lowen to complete the remaining books in a successful series his injured wife is unable to finish.


Lowen arrives at the Crawford home, ready to sort through years of Verity's notes and outlines, hoping to find enough material to get her started. What Lowen doesn't expect to uncover in the chaotic office is an unfinished autobiography Verity never intended for anyone to read. Page after page of bone-chilling admissions, including Verity's recollection of the night her family was forever altered.


Lowen decides to keep the manuscript hidden from Jeremy, knowing its contents could devastate the already-grieving father. But as Lowen's feelings for Jeremy begin to intensify, she recognizes all the ways she could benefit if he were to read his wife's words. After all, no matter how devoted Jeremy is to his injured wife, a truth this horrifying would make it impossible for him to continue loving her ...



Mein Feedback:

"Verity" war das erste Buch, das ich in Englisch gelesen habe. Obwohl ich die Sprache nicht besonders gut beherrsche, habe ich die Geschichte sehr gut verstanden. Colleen Hoover schreibt in einem sehr einfachen und verständlichen Englisch und ich kann das Buch sehr empfehlen, wenn man mal ein Buch in Englisch ausprobieren möchte. Es gibt das Buch allerdings auch auf Deutsch.


Ich habe ziemlich gemischte Gefühle gegenüber dem Buch. Einerseits war seit dem ersten Kapitel klar, dass Lowen und Jeremy am Ende ein Paar werden, wodurch ihre Geschichte nicht sehr spannend war. Andererseits gibt es aber die Autobiografie von Verity, die sehr spannend zu lesen war. An dieser Stelle wichtig zu erwähnen: Die Autobiografie ist sehr "psycho" und nicht so einfach verdaubar. Zudem haben mich die sehr deutlichen Ausführungen des Liebeslebens von Jeremy und Verity an "Fifty Shades of Grey" erinnert, was mir nicht so gefallen hat. Am Ende der Geschichte weiss der Leser oder die Leserin nicht, was nun die Wahrheit war. Ich fand dieses Ende gut, da man sich noch lange Gedanken dazu macht und trotzdem war es unbefriedigend, die Wahrheit nicht zu kennen.


Alles in allem fand ich das Buch überraschend gut und ich hatte es sehr schnell gelesen.

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