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Fitzek Sebastian: Der Seelenbrecher

  • Autorenbild: Rahel Rebholz
    Rahel Rebholz
  • 22. Okt. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Seitenzahl: 352

Preis: CHF 16.20

ISBN: 978-3-426-63792-0




Text auf dem Buchrücken:

Sie wurden nicht vergewaltigt. Nicht gefoltert. Nicht getötet. Ihnen geschah viel Schlimmeres ...


Drei Frauen - alle jung, schön und lebenslustig - verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den "Seelenbrecher" nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen - wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Aussenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt ...



Mein Feedback:

Bei "Der Seelenbrecher" lesen wir eine Patientenakte, jedoch nicht eine gewöhnliche. Die Akte wurde nämlich aus Sicht des Patienten selbst geschrieben und enthält daher vor allem seine Gefühle und Gedanken. Die Lesenden tauchen in die wohl schlimmste Nacht des von Amnesie geplagten Caspar ein, welcher mit seinen Kameraden versucht, dem Seelenbrecher zu entkommen. Auch mit diesem Buch erschafft Fitzek eine von Beginn an spannende Geschichte, die wie immer ein sehr unerwartetes Ende nimmt. Es geht dabei viel um das Thema Hypnose, was ich sehr interessant fand. Ich muss hier allerdings zugeben, dass ich es ziemlich unrealistisch finde, wie sich der Seelenbrecher so lange Zeit vor den Augen der in der Klinik eingesperrten Patienten und Mitarbeitern verbergen konnte. Bis auf dieses Detail fand ich das Buch wirklich sehr sehr gut - mit eines der besten von Fitzek.


Ich kann es daher wirklich nur empfehlen.

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