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Fitzek Sebastian: Das Kalendermädchen

  • Autorenbild: Rahel Rebholz
    Rahel Rebholz
  • 12. März 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Seitenzahl: 384

Preis: CHF 30.00

ISBN: 978-3-426-28174-1



Text auf dem Buchrücken:

Was, wenn der Tod deine einzige Chance ist, zu überleben?


Vor elf Jahren wurde Alma als Baby unter mysteriösen Umständen zur Adoption freigegeben. In ihrer streng unter Verschluss gehaltenen Adoptionsakte steht der Vermerk: "Identität der Eltern darf unter keinen Umständen ans Licht kommen! Mutter droht Todesgefahr!!!" Doch nun ist Alma lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender. Um das Leben ihrer Adoptivtochter zu retten, startet Olivia Rauch eine verzweifelte Suche nach den biologischen Eltern. Dabei stösst die auf Gewaltverbrechen spezialisierte Psychologin auf die Legende vom "Kalendermädchen": einer jungen Frau, die sich einst zur Weihnachtszeit in ein abgeschiedenes Häuschen im Frankenwald zurückgezogen hatte. Und die dort von einem Psychopathen heimgesucht wurde, der sie zwang, einen Adventskalender des Grauens zu öffnen ...



Mein Feedback:

Mit "Das Kalendermädchen" hat mir Sebastian Fitzek wieder einmal aufgezeigt, warum ich seine Psychothriller so unfassbar gerne lese. Nebst der Tatsache, dass ich seinen Schreibstil sehr mag, sind seine Geschichten sehr spannend. Auch bei diesem Buch hätte ich das Ende niemals kommen sehen - und doch gab am Schluss alles Sinn. Fitzek schafft es immer wieder, dass scheinbar unmögliche Dinge am Ende eine logische Erklärung haben. Im Buch werden eigentlich zwei Geschichten erzählt: Einmal die Vergangenheit des Kalendermädchens und einmal die gegenwärtige Suche von Olivia. Beide haben mir sehr gut gefallen. Wie so oft macht der Autor mit seinem Buch zudem auf etwas Wichtiges aufmerksam: Hier zum Beispiel darauf, dass es in Deutschland viel zu wenige registrierte Stammzellenspender gibt.


Ich mochte das Buch wirklich sehr und kann es von Herzen empfehlen.


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