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Fitzek Sebastian: AchtNacht

  • Autorenbild: Rahel Rebholz
    Rahel Rebholz
  • 29. Mai 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Seitenzahl: 400

Preis: CHF 16.90

Bestellnummer: 5979643



Text auf dem Buchrücken:

Es ist der 8.8., 8 Uhr 08. Sie haben 80 Millionen Feinde ...


Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Todeslotterie. Sie könnten den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen. In der "AchtNacht", am 8.8. jeden Jahres, würde aus allen Vorschlägen ein Name gezogen. Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei. Jeder in Deutschland dürfte ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.


Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst. Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief. Und Ihr Name wurde gezogen!



Mein Feedback:

Die Idee zu "AchtNacht" hatte Fitzek, nachdem er sich den Horrorfilm "The Purge" im Kino angesehen hat. Das Buch ist zwar nicht so horrormässig, wie es der Film wahrscheinlich ist (ich habe ihn bisher nicht gesehen und habe es in naher Zukunft auch nicht vor). Allerdings ist die Geschichte doch ziemlich surreal. Was so unwahrscheinlich scheint, passiert dem Protagonisten Ben tatsächlich. Er wird in der "AchtNacht" gezogen, womit eine Hetzjagd auf ihn startet, welche er ziemlich sicher nicht überleben wird. Ich fand das Buch wirklich gut und die meiste Zeit über auch sehr spannend. Die Auflösung, wer hinter der "AchtNacht" steckt, hat mir eigentlich sehr gut gefallen. Ich finde es allerdings ziemlich unrealistisch. Kleiner Spoiler: Ich schätze es als unmöglich ein, dass eine Person mit sich selbst telefoniert, ohne das zu wissen, selbst wenn es sich um multiple Persönlichkeiten von ein und derselben Person handelt. Abgesehen von diesem "Fehler" fand ich das Buch aber wirklich gut. Lange Zeit fühlte ich mich wirklich im Dunkeln gelassen, wer hinter der Aktion steckt.


Ich kann auch dieses Buch von Fitzek wirklich nur empfehlen.


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