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Suiter Clarke Amy: Der Countdown-Killer

  • Autorenbild: Rahel Rebholz
    Rahel Rebholz
  • 18. Mai 2022
  • 2 Min. Lesezeit

Seitenzahl: 426

Preis: CHF 22.90

Bestellnummer Weltbild: 135078688


Text auf dem Buchrücken:

Er entführt immer drei.

Im Abstand von drei Tagen.

Jede ein Jahr jünger als die andere.

Der Countdown hat begonnen…


True-Crime-Podcasterin Elle Castillo will Gerechtigkeit. Gerechtigkeit für die Opfer nie aufgeklärter Verbrechen. Jetzt wagt sie sich an einen spektakulären Fall: den des «Countdown-Killers». Er entführte immer drei. Drei junge Frauen im Abstand von drei Tagen. Jede ein Jahr jünger als die andere, jede innerhalb von sieben Tagen tot. Bis sein zehntes Opfer entkam. Die Serie brach ab, der Killer konnte nie gefasst werden.


Als Elle anfängt, die Morde neu zu beleuchten, verschwindet wieder eine junge Frau. Ein Trittbrettfahrer, dem es um Aufmerksamkeit geht? Oder der Killer von damals, der jetzt zurück ist, um sein grausames Werk zu Ende zu bringen?


Mein Feedback:

Das erste, was einem bei einem Buch ins Auge sticht (oder was es im besten Fall jedenfalls tun sollte) ist der Buchumschlag. Im Fall vom Thriller, um den es in diesem Blogbeitrag geht, muss ich leider sagen, dass mich das Cover eher abgeschreckt hat. Zum Glück habe ich mich davon nicht leiten lassen und das Buch trotzdem bestellt. Ich fand das Werk von Amy Suiter Clarke nämlich sehr spannend und abwechslungsreich. Das Buch besteht aus drei Teilen und ist mit über 400 Seiten relativ dick. Die Kapitel sind eher kurz, was ich mochte. Besonders die Idee mit dem Podcast hat mich sehr überzeugt, das hat Abwechslung in die Art des Erzählens gebracht und den Thriller aufgelockert. Zudem finde ich es gut, dass Elle von Beginn an ein Geheimnis wart, das dem Leser Stück für Stück offenbart wird und welches nicht innerhalb der ersten drei Kapitel offensichtlich ist. Bis zum Schluss bleibt die Jagd nach dem Killer spannend und rätselhaft. Mein einzig negativer Punkt ist, dass teilweise einige Begriffe oder Sätze auf Spanisch vorkommen, da der Ehemann von Elle Spanisch spricht. Obwohl es für die Handlung nicht relevante Sätze waren, fand ich es trotzdem schade, da nicht alles aus dem Zusammenhang logisch war. Dadurch musste ich einige Male einen Übersetzer zur Hand nehmen.


Um ehrlich zu sein bin ich sehr positiv überrascht von dem Buch und kann es daher empfehlen.

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