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Coben Harlan: Was im Dunkeln liegt

  • Autorenbild: Rahel Rebholz
    Rahel Rebholz
  • 16. Nov. 2022
  • 2 Min. Lesezeit

Seitenzahl: 444

Preis: CHF 22.95

Bestellnummer Weltbild: 142780421



Text auf dem Buchrücken:

Ein brillanter Ermittler und sein gefährlichster Fall: Die Suche nach der eigenen Vergangenheit ...


Privatdetektiv Wilde ist dafür bekannt, jedem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Das grösste jedoch trägt er selbst mit sich herum. Denn als kleiner Junge wurde er in den Wäldern der Appalachen gefunden - ohne Erinnerung, wie er dort hinkam, ohne jegliches Wissen über seine Eltern. Seither ist er auf der Suche nach seiner Vergangenheit. Als er eines Tages endlich eine heisse Fährte aufnimmt, stellt sich heraus, dass seine mysteriöse Herkunft mit einem aktuellen Vermisstenfall verknüpft scheint - und mit einem vermeintlichen Selbstmord. Und je näher Wilde seiner eigenen Geschichte kommt, desto gefährlicher wird seine Suche...


Mein Feedback:

"Was im Dunkeln liegt" ist der zweite Band der "Wilde ermittelt"-Reihe von Harlan Coben. Während dem Lesen fiel mir dabei aber nicht auf, dass ich den ersten Teil bisher nicht kenne. Die Geschichte macht ohne das Vorwissen Sinn und alle Figuren werden genügend vorgestellt.


Die Geschichte selbst hat etwas speziell angefangen und ich brauchte einen Moment, um die Puzzleteile zusammenfügen zu können. Gleich zu Beginn hat es der Autor aber geschafft, Spannung einzubauen, welche er bis zum Schluss aufrecht erhalten konnte. Ich mochte das Buch sehr gerne und konnte es zum Ende hin nicht mehr weglegen. Das Geheimnis rund um den Protagonisten Wilde, wie er als Kind in einem Wald gefunden wurde, hat mich sehr gepackt. Generell hat mir die Ausarbeitung der einzelnen Charaktere sehr gut gefallen. Während des Buches hatte ich das Gefühl, die Personen wirklich kennenzulernen. Zudem hat mir auch die Einbindung vom Thema Cyber-Mobbing gut gefallen. Es handelt sich dabei und ein sehr aktuelles und wichtiges Thema, auf welches Coben aufmerksam macht. Die Geschichte wird nur aus drei Sichtweisen beschrieben: Die von Wilde, die des Mörders und die von einem Informatikgenie, der ebenfalls einen kleinen Teil in der Geschichte spielt. Um klar zu machen, aus welcher Sicht gerade erzählt wird, benutzt der Autor jeweils eine andere Schrift in den Kapiteln. Das fand ich sehr gut, da mir das Geschehen so verständlicher war.


Das Buch kann ich wirklich nur empfehlen und ich werde mir sicher noch weitere Bücher vom Autor holen.





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