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Brown Dan: Diabolus

  • Autorenbild: Rahel Rebholz
    Rahel Rebholz
  • 27. Sept. 2023
  • 2 Min. Lesezeit

Seitenzahl: 524

Preis: CHF 17.90

Bestellnummer Weltbild: 5977897



Text auf dem Buchrücken:

Die kryptographische Abteilung des US-Geheimdienstes NSA verfügt über einen geheimen Super-Computer, der in der Lage ist, innerhalb kürzester Zeit jeden Code (und somit jede verschlüsselte Botschaft) zu knacken. Der Rechner kommt zum Einsatz, wenn Terroristen, Drogenhändler und andere Kriminelle ihre Pläne mittels codierter Texte verschleiern und die Sicherheit der USA auf dem Spiel steht. In der Vergangenheit konnten die Kryptographen täglich Hunderte von Codes knacken - bis zu dem Tag, als Diabolus zum Einsatz kommt: ein mysteriöses Programm, das den Super-Rechner offenbar überfordert. Der Entwickler des Programms droht, Diabolus der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Würde dieses Programm zum Verschlüsselungs-Standard werden, wäre der erfolgreichen Verbrechensbekämpfung der NSA über Nacht die Basis entzogen. Die Mitarbeiter des Geheimdienstes setzen alle Hebel in Bewegung, das drohende Desaster zu verhindern ...


Mein Feedback:

Dan Brown ist bekannt für seine Werke wie "Illuminati" oder "Der Da Vinci Code", welche zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehören. Das Thema von "Diabolus" ist aber ganz anders. Während in den bekannten Werken rund um Professor Langdon Geschichte und Religion im Vordergrund stehen, geht es hier eher um Technik und Geheimagenturen. Obwohl es viel um technisches Know-how geht, hat der Autor alles sehr verständlich geschrieben, was ich sehr gut fand. Die Kapitel sind teilweise sehr kurz, auch das hat mir gefallen. Ich brauchte allerdings relativ lange, bis mich die Geschichte wirklich gepackt hat. Zu Beginn zieht sich das Buch sehr in die Länge, bevor es interessant wird. Die Ausarbeitung der Figuren hat mir grundsätzlich gefallen, ich hätte mir aber noch etwas mehr Hintergrundwissen und Tiefe der Hauptpersonen gewünscht. Die Geschichte an sich hat mich nicht aus den Socken gehauen, langweilig war sie aber auch nicht.


Alles in allem kann ich das Buch empfehlen. Ich persönlich würde aber eher einen Teil der "Langdon-Reihe" bevorzugen. Leider kann "Diabolus" meiner Meinung nach nicht mit diesen tollen Werken mithalten.

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